‘Tokio, im Jahr 20xx…’
Alles fängt mit einem Banküberfall an. Hier treffen auch Mikuru Nazume und Ko Shiraishi aufeinander. Oder besser gesagt, Mikuru beendet den Banküberfall und befreit damit Ko.
(M)Ein Manga und Anime Blog
‘Tokio, im Jahr 20xx…’
Kurz darauf bekommen Ko und seine jüngere Schwester Ayuna zuhause “besuch” von einem …. hmm, sagen wir mal der Mann will nicht gerade Bibel verkaufen. ![]()
Doch Mikuru taucht im richtigem Augenblick auf und rettet die beiden, aber nicht bevor jeder etwas “Federn” lassen muss. Hier sieht man auch zum Ersten mal Mikurus Zeroin. Das Zeroin ist eine Kumpfkunst zur Verteidigung welche von Mikurus Vater erfunden wurde.
Nachdem Ko wieder aus dem Krankenhaus zurück ist und ein paar Wort mit Mikuru wechseln kann, beschließt er in den Sommerferien einen Lehrgang der Private Police zu besuchen. Mikura, die zwischenzeitlich weiterhin im Einsatz war, hat anscheinend doch größere Probleme mit Schusswaffen die auf Personen gerichet sind, vorallem wenn es ihre eigenen sind, und bringt sich so selber in Gefahr. Daraufhin wird Mikuru vorerst vom Dienst suspendiert und findet sich schon bald mit Ko im Trainingscamp der Private Police wieder.
Im Trainingscamp angekommen wird Ko gleich von seinem neuen Dozenten Yuji Hisamaki empfangen. Währen Mikuru weiterhin ihr Zeroin in den Übungen einsetzt (sogar gegen Yuji) benutzt Ko seine Waffe lieber als Wurfgeschoss. Wie sich rausstellt beherrscht auch Yuji das Zeroin aber anscheinend in einer anderen bzw. stärkeren Form. Nach ziemlich viel Action bekommt Mikuru ihre Marke zurück, wird aber einem neuen Team zugeteilt. Kina Monjo, ein Yakuza die die Seiten gewechselt hat, wird Mikurus neue Partnerin.
Der Manga wirkte im ersten Augenblick etwas Unstimmung auf mich, da doch nicht wenig Charaktere in kurzer Zeit eingeleitet werden und die Geschichte immer wieder zu verschiedenen Schauplätzen hinspringt. Doch wo ich jetzt dieses Review schreibe gefällt der Manga mir immer besser. Er ist sehr Actionlastig hat aber durch Ko auch seine lustigen Seiten. Die Kampfszenen sind eher unblutig, dafür hat Ko das ein oder andere mal Nasenbluten, überwiegen ausgelöst duch den Anblick von Mikuru und Ayuna.
Zielgruppe ist eindeutig Male, worauf auch wohl die adult Kennzeichung hinweisen soll.
Man darf auf jedenfall gespannt sein wie es weitergeht.
So, das war mein erstes Review. Danke für lesen. Kommentare sind wie immer erwünscht.
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